Schock: Bürgergeld-Empfänger taucht unter – Jugendamt greift knallhart durch!

Nach Jahren im Mutter-Kind-Heim macht das Jugendamt Schluss: Jasmin und Maik verlieren ihre beiden Kinder und müssen ausziehen.

Jasmin und Maik sind bei weitem nicht die einzigen TV-bekannten Bürgergeld-Empfänger, denen die Kinder entzogen wurden.

In Sendungen wie „Hartz und herzlich“, „Armes Deutschland“ und „Hartz Rot Gold“ klagen sie über das Verhalten des Jugendamts. Auch das junge Paar aus Rostock ist unzufrieden – doch Zuschauer sehen bisher kaum, dass sie überhaupt um ihre Kinder kämpfen.

Jasmin sitzen lachend bei Hartz und herzlich in einem Park in Rostock auf einer Bank und zeigen Sohn Lennox Ultraschallbilder

Die Rostocker scheinen nämlich die Stadt samt ihrer Kinder verlassen zu wollen. Immerhin befinden sich ihr Sohn Lennox und ihre jüngere Tochter derzeit wohl in Obhut des Jugendamts, nachdem die Kinder den Bürgergeld-Empfängern entzogen wurden.

Doch statt in der Hansestadt mit dem Amt zusammen an einer Lösung zu arbeiten, scheinen Jasmin und Maik sich aus dem Staub machen zu wollen.

Verlassen „Hartz und herzlich“-Aussteiger Jasmin und Maik jetzt Rostock und ihre Kinder?

Eigentlich wollten sich die jungen Eltern aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das änderte sich, als sie dringend Geld brauchten. Jasmin und Maik möchten ihre tot geborene Tochter Lennya für viel Geld umbetten lassen, deshalb bitten die Bürgergeld-Empfänger „Hartz und herzlich“-Zuschauer zur Kasse. Laut ihrem Spendenaufruf wegen Vandalismus – aber dahinter könnte eher etwas anderes stecken.

Um zu beweisen, dass sie das Geld für die Umbettung nutzen, veröffentlicht Jasmin ein Schreiben, wohl von einem Bestattungsinstitut.

Darin geht es um den Antrag auf Umbettung – den Ort, an den Lennyas Grab soll, hat Jasmin allerdings geschwärzt. Jedoch steht darin eindeutig, dass es um einen Umzug geht, der die Lebensumstände der Bürgergeld-Empfänger dauerhaft ändern werde. Wie so oft zählen die „Hartz und herzlich“-Zuschauer schnell eins und eins zusammen.

„Fällt euch was an den geschwärzten Lücken auf? Könnte es zufällig Berumerfehn sein?“, schreibt eine RTLZWEI-Zuschauerin auf Facebook.

Berumerfehn ist das Dorf, in dem Jasmins Mutter Sandra lebt – die Bürgergeld-Empfängerin wollte schon einmal dorthin umziehen, das Jugendamt verbot das aber wegen der Kinder. Nun sind die Kinder weg – steht einem Umzug also nichts mehr im Weg?

Doch nicht nur der Gedanke, Jasmin und Maik könnten ihre zwei Kinder einfach beim Jugendamt zurücklassen, macht Facebook-Nutzer wütend.

Denn auf dem Schreiben, das das Paar zur Umbettung veröffentlicht hat, wird lediglich von einem Antrag gesprochen. Dieser müsse noch geprüft werden, ist also noch nicht stattgegeben.

„Das heißt doch, dass über GoFundMe schon fleißig das ganze Geld eingesammelt wurde, bevor der Antrag überhaupt bewilligt ist“, erkennen Zuschauer.

Die Kommentarsektion auf Facebook zeichnet ein klares Bild der öffentlichen Meinung: Viele der langjährigen „Hartz und herzlich“-Zuschauer kritisieren das mögliche Zurücklassen von Jasmins zwei lebenden Kindern und die undurchsichtige Spendenaktion.

 

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