Schock: Jugendamt entzieht Bürgergeld-Empfängern 2 Kinder.
Nach Jahren der Unterstützung sah das Jugendamt keinen anderen Ausweg: Den Bürgergeld-Empfängern Jasmin und Maik wurden die Kinder entzogen.
Jasmin und Maik passierte das, was für viele Eltern wohl der größte Albtraum ist: Das Jugendamt entzog Bürgergeld-Empfängern ihre zwei Kinder.
Die Rostocker, die ihr Privatleben eigentlich privat halten wollten, geben bei „Hartz und herzlich“ einige Details preis. Neben der drohenden Obdachlosigkeit scheinen sie sich keine großen Sorgen um ihren Nachwuchs zu machen.

In den neuen Folgen der RTLZWEI-Sozialdoku sind Jasmin und Maik gerade aus dem Eltern-Kind-Heim ausgezogen. Sie stehen ohne Wohnung und Job da, ihnen droht, auf der Straße zu landen. Doch zumindest ihr Sohn und ihre Tochter sind sicher – ob sie in Heimen oder Pflegefamilien untergebracht sind, ist nicht bekannt. Doch Jasmin scheint zumindest positiv gestimmt zu sein.
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„Natürlich ist das sehr schwierig, von den Kindern getrennt zu sein“, erklärt die Bürgergeld-Empfängerin, nachdem das Jugendamt die Kinder in Obhut nahm. „Emotional und einfach allgemein“ sei die Trennung von Sohn Lennox und ihrer kleinen Tochter schwer. Doch Jasmin erkennt: „Es ist aktuell in unserer Situation leider das Beste.“
Ob und wie sie um die Kinder kämpfen wollen, wird allerdings nicht geschildert. Allerdings ist inzwischen klar, dass Jasmin und Maik umziehen wollen.
Die Bürgergeld-Empfänger baten um Spenden, um ihre totgeborene Tochter auf einen anderen Friedhof umbetten zu lassen. Wohin genau es gehen soll, haben die Rostocker bisher nicht selbst veröffentlicht. RTLZWEI-Zuschauer haben allerdings einen Verdacht, wo es das Paar hinzieht.
Schon vor Monaten wollte Jasmin ihrer Mutter Sandra nach Ostfriesland folgen, das Jugendamt untersagte dies damals. Jetzt, ohne die Kinder, könnten die Bürgergeld-Empfänger den Umzug durchziehen, doch viele Facebook-Nutzer fänden das alles andere als verantwortungsvoll. Immerhin würde das Paar über 400 Kilometer von Rostock – und damit auch den Kindern – entfernt leben.








