Essen von der Tafel ist nichts für Angelique! 🍽️😅 | Armes Deutschland.
Vom 3.000-Euro-Schlaraffenland direkt an den Rand des Existenzminimums: In der RTLZWEI-Dokumentation „Armes Deutschland“ schockieren die Bürgergeld-Empfänger Angelique (Anga) und Mike mit einer extremen Mischung aus Luxus-Ansprüchen, Schuldenberg und skurrilen Eigenarten.
Doch während der Geldhahn zugedreht wird, sorgt vor allem das Thema Tafel-Essen für hitzige Diskussionen!

Vom Gourmet-Abos in die Schuldenfalle: Der 9.000-Euro-Fehler
Noch vor einigen Monaten prallte das Konto von Mike (27) und Angelique regelrecht: 3.000 Euro monatlich flossen auf ihr Konto – begünstigt durch einen lang unbemerkten Fehler des Amtes, da Mike gleichzeitig Arbeitslosengeld und Bürgergeld bezog. Das Paar lebte im absoluten Luxus:
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800 Euro Monatsbudget allein für Lebensmittel.
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4 bis 5 teure Kochboxen per Abo-Bestellung direkt an die Haustür.
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Tägliche Shopping-Touren, bei denen selbst Einkaufstüten jedes Mal neu gekauft wurden, weil man sie zu Hause vergaß.
Doch die Quittung folgte prompt: Wegen Sozialbetrugs wurde das Paar zu Sozialstunden verurteilt, und das Amt zieht nun monatlich 150 Euro vom Regelsatz ab, um den Schuldenberg von rund 9.000 Euro abzubezahlen. Zurück bleiben ihnen und ihrem kleinen Sohn Louis knapp 1.000 Euro zum Leben.
Magen-Probleme oder Verweigerung? Angeliques harter Kampf bei der Tafel
Um über die Runden zu kommen, bleibt der Familie schließlich nichts anderes übrig, als die Tafel aufzusuchen – für Angelique ein absoluter Spießrutenlauf: „Ich habe mich zu Tode geschämt!“, gestieht sie über ihren ersten Besuch.
Obwohl die Familie Lebensmittel im Wert von rund 100 Euro für eine symbolische Gebühr von nur 5 Euro erhält, stößt das Angebot bei der 24-Jährigen auf scharfe Kritik. Das meiste landet kurzerhand auf dem „Wegschenk-Stapel“ für die Nachbarn:
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Abgelaufener Haferdrink, Salatdressing oder Schokolade? Verweigert!
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Angeliques Begründung: „Ich esse nichts Abgelaufenes. Wenn ich das esse, bekomme ich direkt Magenschmerzen, weil ich einen sehr sensiblen Magen habe!“
Von der prall gefüllten Kiste bleibt am Ende nur eine magere Ausbeute aus Gewürzen, Gurken, Karotten und Kartoffeln übrig.
Der 3.000-Euro-Traum: Ein geschenkter SUV vom Verwandten-Bonus?
Während Angelique die Tafel-Beute aussortiert, hegt Mike ganz andere Pläne. Seit drei Jahren ohne Job, soll nun ein Führerschein im 14-Tage-Crashkurs die Wende bringen – bezahlt von seiner Familie, die dafür tief in die Tasche greift und rund 3.000 Euro hinblättert. Ein erster Versuch vor einem Jahr war bereits gescheitert, weil Mike schlicht „keine Lust“ hatte.
Doch die Ansprüche an das zukünftige Traumauto sind gewaltig:
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Kein Kleinwagen: „Ein Smart geht überhaupt nicht – viel zu klein für uns!“
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Die Wunsch-Kategorie: Ein breiter SUV oder VW mit Automatikgetriebe und modernen Assistenzsystemen.
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Kostenpunkt: 5.000 bis 10.000 Euro – ein Geschenk der Familie, sofern er verspricht, arbeiten zu gehen!
Für die laufenden Kosten von Benzin und Versicherung rechnet Mike mit schmalen 150 bis 200 Euro im Monat. Und wenn am Auto mal was kaputtgeht? Kein Problem für den 27-Jährigen: „Das meiste kann man heutzutage selber machen – mit ein paar YouTube-Videos kriegt man das hin!“
Wird Mike den Führerschein im zweiten Anlauf schaffen oder scheitert der SUV-Traum erneut an der Faulheit?
„Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“:








