Skandal nach Jugendamt-Entscheidung: Bürgergeld-Empfänger ignoriert alle Warnungen – und tut DAS!
Kurz bevor dem Bürgergeld-Empfänger-Paar Jasmin und Maik die Kinder endgültig entzogen wurden, sollte er zur Suchtberatung. Das scheint nun vergessen.
Es ist gerade einmal ein paar Monate her, da begleitete das Kamerateam von „Hartz und herzlich“ die zwei Rostocker zur Suchtberatung.

Das Paar lebte in einem Eltern-Kind-Heim, die letzte Chance, die das Jugendamt ihm einräumte. Denn Maiks stundenlanges Zocken, fiel den Fachkräften schon dort auf. Um sich angemessen um den Nachwuchs zu kümmern, sollte er etwas ändern.
Doch auf Social Media sieht es nicht so aus, als hätte der Bürgergeld-Empfänger seit dem alarmierenden Gespräch bei der Suchtberatung etwas geändert. Damals hieß es, er solle seine Abhängigkeit dringend angehen. Das wollte er auch tun. Jetzt sind die Kinder weg – und Maik veröffentlicht stundenlange Gamingvideos auf YouTube.
Kinder weggenommen – was tun „Hartz und herzlich“-Protagonisten Jasmin und Maik jetzt?
Seit die „Hartz und herzlich“-Protagonisten bei der Suchtberatung waren, ist einiges passiert: Das Jugendamt entzog Maik und Jasmin ihre zwei Kinder, daraufhin flog das Paar aus dem Eltern-Kind-Heim und saß ohne Wohnung da.
Mit einem Eilantrag wollten sie die Obdachlosigkeit abwenden. Inzwischen ist durch ihre Instagram-Posts klar: Sie wollen Rostock ganz hinter sich lassen.
Was aus den Anforderungen des Jugendamts geworden ist, erklärt das Paar nicht. Maik lädt auf YouTube innerhalb weniger Tage zahlreiche Videos hoch und veranstaltet stundenlange Livestreams, in denen er Spiele zockt.
Auf Instagram macht der Bürgergeld-Empfänger Werbung für seinen Gaming-Channel – doch großen Erfolg hat er damit bisher nicht. Dafür investiert er aber viel Zeit hinein.
Zumindest seine Zähne will Maik sich richten lassen, auch das verlangte das Jugendamt. Immerhin sollten Jasmin und Maik gute Vorbilder für ihre Kinder sein. Wie oft sie diese sehen und wie es in der Zukunft weitergehen soll, wenn die Bürgergeld-Empfänger etwa 400 Kilometer weit wegziehen, wird sich noch zeigen. Ihr Sohn und ihre Tochter bleiben wohl bis auf Weiteres in der Obhut des Amts.








