Überall Müll und dreckiges Geschirr: Bürgergeld-Empfängerin Lena braucht Hilfe beim Aufräumen
Nach der Sommerpause stehen die neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ aus Rostock in den Startlöchern. In den neuen Episoden geht es unter anderem um Sandra, die mit den Hürden ihres Führerscheins kämpft.
Jana kann sich zudem den Traum von ihrer ersten eigenen Wohnung erfüllen. Lena, die von 25 Euro leben muss, hingegen hat mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: In ihren eigenen vier Wänden herrscht pures Chaos.
,regionOfInterest=(800,450)&hash=307a85d7777134a20f9f48c9f5ae4a3f90d6d054b8bbc7787f986d8ff4df07d2)
„Hartz und herzlich“-Lena hat einen hohen Schuldenberg geerbt
Bei der 20-Jährigen herrscht Ausnahmezustand. Lena weiß selbst, dass sie in ihrer Wohnung dringend aufräumen müsste, doch dazu fehlt ihr die Motivation.
Das Kamerateam hält in den neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ erschreckende Szenen fest: Überall stapelt sich der Müll, dreckiges Geschirr und Essensreste liegen in der Wohnung herum.
So kann es nicht weitergehen. Deshalb bekommt Lena nun Unterstützung. Ihre Freundin und Mentorin Pamela, die nicht an Beauty-Ausgaben sparen will, greift ihr unter die Arme und steht ihr mit Rat und Tat zur Seite.
Gleichzeitig beschäftigt sich die 20-Jährige mit ihrer beruflichen Zukunft und bemüht sich trotz ihrer Arbeitsunfähigkeit um einen Teilzeitjob.
Lena geht bei „Hartz und herzlich“ offen mit ihren Problemen um. Nicht nur das Chaos in ihrer Wohnung belastet sie, auch finanziell steckt sie in einer schwierigen Situation.
Die Bürgergeld-Empfängerin hat einen hohen Schuldenberg, der nach dem Tod ihrer Mutter entstanden ist.
Sie musste nicht nur die Bestattung bezahlen, sondern übernahm auch deren Schulden. Damals dachte Lena deshalb sogar über eine Privatinsolvenz nach.
„Durch eine Privatinsolvenz kann sie nach drei Jahren wieder schuldenfrei sein“, erklärte der Off-Sprecher damals bei „Hartz und herzlich“.
Bei einem anderen „Hartz und herzlich“-Protagonisten muss das Amt durchgreifen. Pascal wird zur Arbeit begleitet.
Amt greift durch: Bürgergeld-Empfänger wird zur Arbeit begleitet