Neuer Zuwachs für den GZSZ-Cast: Let’s Dance’-Star will den Kiez erobern!

Bei Let’s Dance holte sie den fünften Platz – jetzt schnappte sich Sarah Mangione den Hauptpreis: Sie bekommt eine Rolle bei GZSZ…

 

Sarah Magione bei Let's Dance
Sie bleibt RTL treu: Sarah Magione startete erst bei „Let’s Dance“ durch, jetzt erobert sie GZSZ. Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Vor der Kamera fühlt sich Sarah Mangione wohl. Das bewies die 36-Jährige schon vor drei Jahren. Damals tanzte die Deutsch-Italienerin mit Profitänzerin Vadim Garbuzov (39) den fünften Platz. Jetzt wirbelt sie wieder vor der Kamera. Denn: Sie schnappte sich eine Gastrolle bei GZSZ!

„Alle haben mich sehr herzlich aufgenommen“

Ihre Rolle: Sie spielt Liz Schöler, die Schwester von Nihat (Timur Ülker, 36). Bei ihm sucht sie Hilfe, weil sie in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Doch der manövriert sich dadurch prompt selbst in die Klemme.

Für Sarah Mangione geht mit der Rolle ein Traum in Erfüllung. Gleichzeitig hatte sie großen Respekt vor dem Job. „Hier bei GZSZ ist das schon ein knappes Höschen“, erklärt sie mit Blick auf das straffe Pensum am Set.

Dabei ist sie im GZSZ-Kosmos keine Unbekannte. Sie spielte bereits beim GZSZ-Ableger „Nihat“ mit. Umso mehr freut sie sich, dass sie jetzt beim „Mutterschiff“ an Bord ist.

„Ich war total aufgeregt und hab mich echt über jede Minute, die ich hier am Set verbringen durfte, tierisch gefreut. Alle sind super lieb, witzig und haben mich sehr herzlich aufgenommen.“

Was ihre Rolle ausmacht? „Ich bringe ordentlich Stimmung mit – im besten Sinne, weil ich gefühlt erst mal alles verchecke!“

Sarah Mangione zeigt das Victory-Zeichen in die Kamera
Bringt frischen Wind in die Daily-Soap: Sarah Mangione (36) sorgt für reichlich Chaos bei GZSZ. Foto: IMAGO / Future Image

„Welpenschutz hat geholfen“

Dabei fiel ihr die Umstellung zuerst nicht so leicht. „ Bei „Nihat“ hatten wir, glaube ich, fast anderthalb Monate für zehn Folgen.

Das war im Vergleich zum „Mama-Schiff“ schon fast ein entspannter Sonntags-Spaziergang über die Reeperbahn.“ Denn: „Hier bleibt keine Zeit aufgeregt zu sein und ein bis zwei Anläufe mehr zu brauchen.“

Und auch wenn sie die Abläufe kannte – ganz ohne Pannen liefen die ersten Drehtage nicht ab. „Ich habe zum Beispiel eine sehr auffällige Text-Kladde. Mit Arielle, der Meerjungfrau drauf, die aussieht wie von einem Kleinkind. Die habe ich gefühlt im Minutentakt verlegt“, erzählt Sarah Mangione.

„Und so musste es natürlich irgendwann passieren, dass sie in einer sehr wichtigen emotionalen Szene mit Nihat mitten im Bild lag.

Das kostet eigentlich Bier für die komplette Crew, aber aufgrund meiner schwachen Arme, durfte es bei mir auch Schokolade sein“, so Sarah lachend. „Da hat mir der Welpenschutz hier und da aber Gott sei Dank auch noch etwas geholfen.“

Vor allem mit ihrem Serienbruder versteht sie sich blendend. „Er spielt zwar in seiner Rolle den kontrollierten, ordentlichen Jungen, ist privat aber ebenso eine Knalltüte wie ich. Sofern die Kamera aus ist, albern wir eigentlich nur rum und lachen uns über jede noch so kleine Sache kaputt.“

Auch wenn sie nur eine Gastrolle bei GZSZ spielt, hofft Sarah auf viele Auftritte in der Serie. Doch die hat auch noch andere Rollen-Wünsche: „Gerne auch mal eine richtig, richtig tiefböse, furchteinflössende miese Möpp…“

 

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