“Krimi aus Passau” löst “Nord bei Nordwest” ab
Die Zeit der Wiederholungen ist bald zu Ende. Krimi-Fans dürfen sich im Ersten auf spannende Erstausstrahlungen freuen.
Zum Jubiläum spendiert die ARD Hauke Jacobs nicht nur einen Extra-Fall, “Nord bei Nordwest” meldet sich auch zu einer ungewöhnlichen Sendezeit zurück. Die Zuschauer können sich bereits ab dem 24. August 2026 auf zwei neue Kriminalfälle in der ARD-Mediathek freuen.
An diesem Tag werden die Episoden Nummer 30 (“Das dritte Grab”) und 31 (“Bei Einbruch Mord”) bereitgestellt. Die lineare Ausstrahlung im Ersten erfolgt kurz darauf: am Donnerstag (27. August) sowie am 3. September jeweils um 20:15 Uhr.

Und im Anschluss daran geht es nahtlos mit frischer Krimikost weiter, ermittelt wird dann im Süden des Landes.
Zwei neue Krimis aus Passau

Ex-Polizistin Frederike Bader (Marie Leuenberger) und der österreichische Privatdetektiv Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski, der mit “Bergdoktor”-Star Hilde Dalik liiert ist) bekommen es in zwei neuen Fällen des “Krimi aus Passau” mit rätselhaften Einbrüchen und mysteriösem Spuk auf einem Ausflugsschiff zu tun.
Außerdem gibt eine Wasserleiche Rätsel auf – und plötzlich taucht auch noch Frederikes Ex auf, der lange verschwundene Vater von Tochter Mia.
“Verlorene Seelen” wird am 10. September und “Wer einmal lügt” am 17. September um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Bereits ab dem 7. September 2026 sind sie zusammen mit den bislang neun ausgestrahlten Filmen für ein Jahr in der ARD Mediathek verfügbar.
Darum geht es in den neuen “Passau-Krimis”

“Verlorene Seelen”
Auf dem Ausflugsschiff “Queen Danubia”, das im Passauer Industriehafen vor Anker liegt, sorgen rätselhafte nächtliche Einbrüche für Unruhe. Privatdetektiv Ferdinand Zankl soll den Täter stellen. Nach einem Sturz glaubt er jedoch, eine Wasserleiche in der Donau entdeckt zu haben – doch niemand glaubt ihm. Erst als der Kapitän eines benachbarten Frachtschiffs spurlos verschwindet, nimmt der Fall eine neue Wendung.
“Wer einmal lügt”
Mia Baders verschollener Vater Adam Nolan (Raphaël von Bargen) taucht nach Jahren plötzlich wieder in Passau auf. Mia glaubte bislang, ihr Vater sei als Journalist untergetaucht, weil ihm mächtige Feinde nach dem Leben trachteten – eine Geschichte, die ihre Mutter Frederike Bader erfunden hatte.
Als Adam wenig später unter Mordverdacht gerät, droht Mias Weltbild zu zerbrechen. Das Opfer ist ein Antiquar aus der Passauer Altstadt. Gemeinsam mit Privatdetektiv Ferdinand Zankl versucht Frederike herauszufinden, warum Adam wirklich nach Passau zurückgekehrt ist – und erkennt, dass er nicht nur seine Tochter gesucht hat.








