AWZ-Vorschau: Charlie wird in ihrer Karriere bedroht.

Paukenschlag bei „Alles was zählt“. Deniz setzt Charlie eine neue Konkurrentin vor die Nase.

Charlie (Shaolyn Fernandez) ist Deutschlands Eiskönigin. Die bekannte AWZ-Rolle ist nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft der unangefochtene Star im Zentrum. Ihre größte Konkurrentin Valea (Antonia Kolano) hat sie vor wenigen Monaten besiegt und damit ihre Karriere zerstört.

AWZ am 20.11.24 im TV: Valea und Charlie geben sich die Schuld an Leylas  Herzstillstand

Teodora soll ins Zentrum kommen

Nun wartet eine neue Erzfeindin auf Charlie. Ihr Name: Teodora Radu. Die junge Eisläuferin ist bereits ein Social-Media-Star und legt sich offen mit der Deutschen Meisterin an. Teodoras freche Art hinterlässt Eindruck bei Deniz (Igor Dolgatschew) und Gabriella (Bianca Hein), die für das Zentrum ein vielversprechendes Talent suchen.

Deniz unterschätzt das Problem

Charlies Freund und Trainer will Teodora unbedingt ins Zentrum holen. Dass seine Partnerin ein Problem damit haben könnte, ignoriert er. „Charlie kann das wegstecken. Sie hat kein Problem mit Konkurrenz. Ganz im Gegenteil: Das motiviert sie sogar“, ist sich Deniz sicher. Eine absolute Fehleinschätzung, die Charlie ganz und gar nicht gefallen dürfte.

 

 

 Schwerer Vertrauensbruch! Nick wendet sich von Dragan ab

Gerade als sich Nick und sein Sohn Nick bei „Alles was zählt“ endlich näherkommen, macht Dragan alles wieder kaputt…

 

Lucie tröstet Nick im Park.
Können Nick und Dragan jemals eine normale Vater-Sohn-Beziehung aufbauen? Foto: RTL

Nach Wochen voller Misstrauen und Vorwürfe gibt es bei „Alles was zählt“ endlich Hoffnung auf eine Versöhnung zwischen Dragan (Florian Thunemann) und seinem Sohn Nick (Raphael Kalkowski). Doch die hält nicht lange an: Ein unerwarteter Moment droht das gerade erst aufgebaute Vertrauen sofort wieder zu zerstören…

Simone vermittel zwischen Vater und Sohn

Den entscheidenden Anstoß zur Versöhnung gibt Simone, die nicht aufgibt und zwischen den beiden vermittelt. Zunächst spricht sie mit Nick und macht ihm klar, dass sein Vater den Kontakt keineswegs aufgegeben habe. Anschließend sucht sie auch Dragan auf und erzählt von ihren eigenen Erfahrungen. Schließlich habe sie ihre Tochter Gabriella ebenfalls erst kennengelernt, als diese bereits erwachsen war.

„Bis heute nähern wir uns Schritt für Schritt an“, erklärt sie ihm und macht deutlich, dass sie diesen Weg nie bereut habe. Die Worte zeigen Wirkung. Er fasst sich ein Herz und schreibt Nick eine kurze Nachricht: „Ich möchte mit dir reden.“

Während des Kickboxtrainings liest Nick die Nachricht. Obwohl er nach der Erpressung eigentlich überzeugt war, dass zwischen ihm und seinem Vater endgültig alles vorbei sei, kann er sich ein Lächeln nicht verkneifen. Wenig später treffen sich die beiden im Park. Dragan wartet bereits auf seinen Sohn – mit zwei Bechern Kaffee in der Hand.

„Ich trinke gar keinen Kaffee“, sagt er. Trotz der kleinen Panne erkennt Nick die Geste seines Vaters an. Kurz darauf wird das Gespräch deutlich ernster. „Tut mir leid“, sagt Dragan.

Zunächst glaubt Nick, die Entschuldigung beziehe sich auf den Kaffee. Doch Dragan stellt sofort klar: „Ich meine alles andere. Wenn ich gewusst hätte, dass es dich gibt …“ Nick fällt ihm ins Wort: „Was dann? Dann hättest du mit Mama einen auf Happy Family gemacht oder was?“

Dragan verneint. Er erklärt, dass er sich zumindest gemeldet und versucht hätte, Teil von Nicks Leben zu sein. Zum ersten Mal hört Nick ihm aufmerksam zu. Auch Dragan spricht nun offen über seine Vergangenheit und gesteht, dass er in Frankfurt auf die schiefe Bahn geraten sei und dafür sogar vier Jahre im Gefängnis verbracht habe. Gewalt gegen andere Menschen habe er jedoch nie ausgeübt.

Überraschend zeigt Nick Verständnis. Er erzählt, dass auch er beinahe den falschen Weg eingeschlagen hätte, bevor das Kickboxen seinem Leben eine neue Richtung gegeben habe. „Das liegt wahrscheinlich in unseren Genen“, scherzt Dragan. „Was jetzt? Boxen oder Knast?“, kontert Nick lachend.

Die lockere Bemerkung löst die angespannte Stimmung. So sehr, dass die beiden sich sogar spielerisch auf der Wiese messen. Doch der versöhnliche Moment hält nicht lange an. Während einer schnellen Bewegung fallen plötzlich mehrere Geldbündel aus Dragans Lederjacke auf den Boden. Nick erkennt sofort, worum es sich handelt: 20.000 Euro. Geschockt blickt er seinen Vater an. „Ist das die Kohle? Ich dachte, du wolltest reden?“

Für Nick gibt es in diesem Moment nur eine mögliche Erklärung: Dragan scheint seiner Erpressung tatsächlich nachzugeben und versucht, ihn mit Geld zum Schweigen zu bringen. Für Nick ist das ein weiterer Vertrauensbruch – die beiden geraten erneut aneinander und Nick zieht die Konsequenzen: Er will mit seinem Vater nichts mehr zu tun haben. Kann Dragan die Beziehung zu seinem Sohn noch retten?

 

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