„Du kannst ja nicht alles haben”: „Inka Bause enthüllt…“

Inka Bause pflegt nach eigenen Worten keinen großen Freundeskreis. Im Podcast “Toast Hawaii” schildert die “Bauer sucht Frau”-Moderatorin, warum sie sich schon früh “isoliert” habe.

Inka Bause (57) spricht im Podcast „Toast Hawaii“ offen darüber, wen sie in ihr Zuhause einlädt. „Es kommen bei mir nicht so viele Leute nach Hause“, verrätsie.

Meist handle es sich dabei um Verwandte, sagt sie im Gespräch mit Moderatorin Bettina Rust. Sie sei „da schon echt ein bisschen vorsichtig“, gesteht Bause: „Ich hab nicht so viele Freunde.“

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„Bauer sucht Frau“-Moderatorin wurde früh berühmt

Nach ihrer Einschätzung hängt das auch mit ihrer frühen Bekanntheit zusammen.

„Wenn du mit 16 berühmt geworden bist, richtig berühmt, also wirklich so richtig Tokio-Hotel-mäßig, und der Vater auch schon immer berühmt war und alle immer die Köpfe gedreht haben (…), dann hat man sich irgendwann isoliert“, erklärt die „Bauer sucht Frau“-Moderatorin.

Inka Bause: „Beide Seiten von der Medaille gibt es nicht“

Inka kam 1968 in Leipzig zur Welt. Ihr inzwischen verstorbener Vater war Arndt Bause, ein in der DDR erfolgreicher Schlager- und Pop-Komponist.

Auch Inka Bause stand schon in jungen Jahren in der Öffentlichkeit. Zunächst feierte sie als Schlagersängerin Erfolge, später wurde sie vor allem als Fernsehmoderatorin bekannt.

Mit Blick auf ihren überschaubaren Freundeskreis sagt Bause heute: „Du kannst ja nicht alles haben“. Zudem erklärt sie: „Beide Seiten von der Medaille gibt es nicht, die kriegt keiner.“

In ihrer Familie habe sich früher bei ihr der Eindruck festgesetzt, „alle wollen uns was und alle wollen nur unser Geld und vom Erfolg partizipieren“.

Dieses Denken habe sie geprägt. Deshalb empfange sie bis heute nur einen „ganz engen Kreis“ in den eigenen vier Wänden. „Ich lasse nicht viele zu mir rein.“ Zugleich sagt Inka Bause: „Ich habe mich gebessert mittlerweile.“

Trotz aller Schwierigkeiten habe sie ihre Kindheit und Jugend „als unfassbar glücklich empfunden“, berichtet die Musikerin weiter.

Bause erklärt: „Ich bin ja eh einer – ich filter mir dann das Gute raus. Das ist für mich die Hauptsache.“

 

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