Tobi & Jenni: So lebt man vom Amt?! 😅 | Armes Deutschland.

Ein unfassbarer TV-Auftritt bringt Deutschland auf die Palme! In der RTLZWEI-Doku „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ schockiert das Arbeitslosen-Pärchen Tobi (28) und Jenny (28) mit dreisten Tricks, Systemausnutzung und eiskalter Dreistigkeit. Trotz fast 200.000 Euro Schulden schlemmen sie wie die Königinnen – und bedanken sich spöttisch bei den Steuerzahlern!

„Prost, danke lieber Steuerzahler!“: Leben wie die Götter in Mitterteich

Ganze 1.038 Euro Bürgergeld streichen Tobi und Jenny jeden Monat vom Staat ein. Für die beiden 28-jährigen Bewohner des Oberpfälzer 6.000-Einwohner-Ortes Mitterteich kein Grund zur Sorge – ganz im Gegenteil:

„Wir leben momentan wie die Götter in Frankreich! Deutscher Staat, wir danken dir fürs Essen und fürs Scheißpapier!“, tönen die beiden ungeniert in die Kamera, während selbstgemachter Sauerbraten mit Knödeln auf den Tisch kommt.

Mit seinem extremen Übergewicht (aktuell rund 180 kg), Diabetes und Bluthochdruck hält sich Tobi potenzielle Jobs konsequent vom Leib. Er tut schlichtweg nur, was ihm gefällt. Dennoch verfolgt das Paar einen raffinierten Plan, um vom Amt in Ruhe gelassen zu werden – und dabei sogar noch ordentlich einzukassieren.

Der Amt-Trick: Mit Schein-Gewerbe und gefälschten Gutachten zum Freipass

Tobis Leidenschaft ist die Musik: Als Alleinunterhalter betreibt er das Nebengewerbe „JFF Records“. Doch da er offiziell beim Amt als erwerbsunfähig gemeldet ist, drohte ihm die Schließung seines Studios. Seine Taktik? Er wechselt zurück zum Jobcenter, um sein Gewerbe legal weiterzuführen – arbeitet aber keineswegs ab.

„Ich werde dem Gutachter ganz klar erklären, dass ich arbeiten will. Natürlich will ich nicht arbeiten, aber ich will zum Jobcenter!“, gibt Tobi eiskalt zu.

Ehefrau Jenny hingegen will genau den umgekehrten Weg gehen: Sie strebt die Erwerbsunfähigkeit an, um zum Sozialamt zu wechseln. Der Grund? Keine Jobangebote mehr! Dafür schützt sie eine angebliche „Sozialphobie“ vor. Als das medizinische Gutachten sie dennoch als erwerbsfähig einzustuft, winkt sie ab: Sie denkt gar nicht daran, sich zu bewerben.

Tricksen bei den Einkünften: Zwei Gewerbe für doppelte Freibeträge

Weil Tobi als Alleinunterhalter Geld dazuverdienen darf, hat der Oberpfälzer bereits die nächste Idee entwickelt, um das System auszutricksen: Er will sein Musikgewerbe auf Ehefrau Jenny übertragen und selbst ein zweites Gewerbe anmelden!

  • Der Plan: Tobi schreibt Rechnungen im Namen seiner Frau.

  • Das Ziel: Beide kassieren jeweils den vollen Jahresfreibetrag von ca. 1.500 Euro ab – also 3.000 Euro steuerfrei zusätzlich zum Bürgergeld!

  • Die Ausführung: Jenny hat dabei keinerlei Aufgaben – Tobi übernimmt Buchhaltung und Kassenbücher einfach doppelt.

Fast 200.000 Euro Schulden? „Warum sollte ich das abbezahlen?“

Doch die Dreistigkeit des Paares erreicht beim Thema Finanzen ihren absoluten Höhepunkt. Trotz monatlicher Einnahmen werfen sie Mahnungen und Rechnungen ungeöffnet in den Müll. Tobi hat auf Pump Musikequipment, Keyboards und Handyverträge gehäuft.

Die Bilanz des Grauens:

  • Tobis Schuldenberg: Rund 100.000 Euro

  • Jennys Schuldenberg: Rund 80.000 Euro

  • Gesamtschulden: Fast 180.000 Euro – ein Wert einer Eigentumswohnung!

Obwohl am Ende des Monats sogar Geld vom Bürgergeld übrig bleibt, denken beide nicht im Traum daran, ihre Gläubiger zu entschädigen.

„Warum sollte ich das abbezahlen? Bin doch nicht blöd und steck das den Gläubigern in den Arsch! Wir gehen in die Privatinsolvenz. Nach drei Jahren sind wir schuldenfrei – und können neue Schulden machen!“, lacht Tobi zynisch.

Anstatt Schulden zu tilgen, spart das Paar das überschüssige Amt-Geld lieber für Urlaube und Bungalow-Trips.

Abnehmen? Ja – aber bloß nicht für den Arbeitsmarkt!

Auch Tobis einziger Vorsatz – das Abnehmen von derzeit 180 kg auf 120 kg – hat absolut nichts mit einer Rückkehr ins Berufsleben zu tun. Er will schlichtweg als Musiker auf der Bühne besser aussehen und bei Frauen ankommen.

„Fürs Arbeiten mache ich das nicht! Wenn ich abnehme, um zu arbeiten, würde ich dem Staat zuliebe abnehmen. Und das mache ich nicht. Ich will dem Staat noch mindestens drei oder vier Jahre auf der Tasche liegen!“

Mit ihrer verachtenden Einstellung gegenüber dem Sozialstaat und ehrlichen Steuerzahlern sorgen Tobi und Jenny für Entsetzen in ganz Deutschland. Die Doku zeigt eindringlich, wie Schwachstellen im System von knallharten Rechenfüchsen gnadenlos ausgenutzt werden.

Was denkt ihr über die Dreistigkeit von Tobi und Jenny? Sollte das Jobcenter bei solchen Aussagen sofort die Leistungen streichen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

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